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SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

1. Herren - Die Korbjäger aus Ochtrup haben sich dank eines 76:49-Heimsieges gegen Union Lüdinghausen auf den zweiten Tabellenplatz vorgeschoben. Ein Schlüssel zum Erfolg war die beeindruckende Trefferquote aus der Distanz. Elf Dreier verwandelte das Team von Trainer Philipp Gaupel. Ein ganz sicheres Händchen hatte Damir Bradara, der gleich fünf Mal von jenseits der Drei-Punkte-Linie erfolgreich war.

Einen 76:49-Heimsieg fuhren am Samstag die Bezirksliga-Basketballer von Arminia Ochtrup ein. Durch den Erfolg gegen Union Lüdinghausen hielten sich die Töpferstädter weiterhin ein Türchen offen, um am Saisonende aufzusteigen.

Die Hausherren starteten allerdings schleppend in die Partie. Und das obwohl Thomas Rohoff nach seiner Verletzungspause wieder im Kader stand und die wichtige Position unter dem Korb einnahm. Die Lüdinghausener verwandelten viele Würfe aus der Distanz und erkämpften sich unter den Brettern einige Rebounds. Außerdem fanden die Töpferstädter nicht zu ihrem gefährlichen Fastbreakspiel. So konnten sich die Gäste erstmal mit sechs Zählern leicht absetzen. Dann wendete sich das Blatt aber. Die Arminen wurden immer besser und gingen mit drei verwandelten Dreiern in Folge in Führung.

Im zweiten Viertel packten die Ochtruper in der Defensive härter zu. Das hatte zur Folge, dass dem SC Union in diesem Abschnitt nur ein Korb aus dem Feld heraus gelang. Alle übrigen Zähler resultierten aus Freiwürfen. Daher wurden die Seiten mit einer Zwölf-Punkte-Führung des Heimteams gewechselt.

Nach der Pause wussten die Arminen weiter zu überzeugen und zogen so zusehends davon. Bei einem Polster von 20 Punkten war schon früh eine Vorentscheidung gefallen. Die Lüdinghausener Gegenwehr ließ infolgedessen mehr und mehr nach.

Im Schlussviertel sorgten viele Wechsel für ein Durcheinander, sodass beide Teams fast ausschließlich durch Freiwürfe zu zählbarem Erfolg kamen. Am Ende stand ein deutlicher und in der Höhe verdienter 76:49-Erfolg der Gastgeber auf der Anzeigetafel.

„Unsere Trefferquote von jenseits der Drei-Punkte-Linie war heute herausragend. Wir haben elf Dreier versenkt. Vor allem Damir Bradara hat dabei ein gutes Händchen bewiesen“, freute sich Spielertrainer Philipp Gaupel über die gelungene Vorstellung seines Teams. Für weniger gute Laune beim Coach sorgte Center Thomas Rohoff, der sich im Verlauf des Spiels erneut am Fuß verletzte.

Punkte:Leugermann (16), Bradara (15), Gaupel, Rohoff (beide 10), Leusder, Oestermann (beide 6), Trindeitmar (5), Mathmann, Oeinck (beide 3) und Meckmann (2).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 17. April 2013)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder