- Homepage -
Aktuelle Berichte
aus allen Abteilungen
HauptvorstandSatzungJugendordnungEhrenordnungFinanzordnungSporthallen am Schulzentrum AKTUELLLinks37. Internationales U 15 Hallenturnier 2017
KontaktImpressum

Herzlich willkommen auf der Internetseite

SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

1. Damen - Im Halbfinale des Hasseröder Kreispokals war für die Bezirksliga-Damen des SC Arminia Ochtrup Endstation. Trotz einer guten Leistung und einer Führung bis weit in das Schlussviertel hinein mussten sich die Töpferstädterinnen der Reserve des UB Münster mit 35:42 beugen.

Einer großen Herausforderung sahen sich die Basketballerinnen des SC Arminia Ochtrup am Sonntag gegenüber. Im Halbfinale des Hasseröder Kreispokals trafen sie in eigener Halle auf den Landesligisten UBC Münster 2. Lange hielten die Töpferstädterinnen mehr als gut mit, bevor sie dem gegnerischen Druck nicht mehr standhalten konnten und mit 35:42 unterlagen.

Gespannt war SCA-Spielertrainerin Nadine Janning darauf, wie sich ihr Team nach dem freiwilligen Rückzug aus der Landesliga und dem Zusammenlegen der ersten und zweiten Mannschaft in der Sommerpause präsentieren würde. Dabei wurde Janning positiv überrascht. Besonders die Defensive überzeugte. Dank einer Zonenverteidigung und guten Absprachen wurde die UBC-Reserve weitgehend aus der Gefahrenzone ferngehalten. Auf der anderen Seite des Feldes zeigten die Arminia-Damen viel Zug zum Korb. Oft nur durch Fouls zu stoppen, durfte der SCA vermehrt an die Freiwurflinie.

Nachdem sich das erste Viertel noch ausgeglichen gestaltet hatte, setzten sich die Gastgeberinnen im zweiten Abschnitt etwas ab und erarbeiteten sich einen 19:14-Vorsprung. „In dieser Phase waren wir richtig stark. In der Offensive hat jede meiner Spielerinnen viel Druck gemacht, und in der Defensive haben wir Münster zu etlichen Notwürfen gezwungen“, so Janning.

Zwischenzeitlich bauten die Ochtruperinnen ihre Führung auf acht Zähler aus. Doch im letzten Viertel wendete sich das Blatt. Der Auftritt des Bezirksligisten war nun geprägt von Fehlpässen und Unkonzentriertheiten. Hinzu kam, dass der Gegner nahezu aus jeder Position erfolgreich war. So mussten sich die SCA-Damen am Ende dem Favoriten knapp geschlagen geben.

„In der Schlussphase haben wir uns von dem Druck, den der UBC ausgeübt hat, nervös machen lassen. Wenn wir 35 Minuten lang führen, dann müssen wir auch in den letzten Minuten einer Partie einen kühlen Kopf bewahren“, meinte Janning nach dem Spiel.

Punkte:Janning (10), Ruhkamp (9), Fontein, Leusder (beide 7) und Popanski (2).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 28. Aug. 2013)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder