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SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

1. Damen - Mit sechs Punkten Rückstand ging es für Ochtrups Basketballerinnen am Wochenende in die Halbzeitpause. Das dritte Viertel eröffneten die SCA-Damen schließlich mit einem 8:0-Lauf und ließen sich den Sieg auch in der engen Schlussphase nicht mehr nehmen.

Geprägt von vielen Fouls und einigen Verletzungen war das jüngste Heimspiel der Ochtruper Basketballerinnen gegen den BSV Wulfen. Des bessere Ende hatten die Arminen dabei für sich – sie schlugen die Gäste knapp mit 59:56.

„Wir haben endlich mal über 40 Minuten gezeigt, was wir können“, zeigte sich Spielertrainerin Nadine Janning im Anschluss sehr zufrieden. Schon vor dem Spiel registrierte sie Erfreuliches: Nicht zuletzt durch die Unterstützung von Spielerinnen aus der U 17 stand en Janning ganze zwölf Spielerinnen zur Verfügung.

Die Partie selbst startete ausgeglichen. Immer wieder kamen die Ochtruperinnen zu leichten Punkten über ihre Center-Spielerinnen, während sie hinten wirkungsvoll Eins-gegen-Eins verteidigten. Ein kleiner Bruch kam im zweiten Spielabschnitt in die Vorstellung der Arminia. Zunächst arbeitete der SCA weniger konsequent in der Defensive, dann litt auch die Offensive, die sich plötzlich mit Wulfens Pressverteidigung über das ganze Feld auseinandersetzen musste. Schon oft hatte eine solche Taktik des Gegners bei Ochtrup für Probleme gesorgt. „Wir haben das dieses Mal aber richtig gut gemacht“, freute sich Janning über die Reaktion ihres Teams. Sechs Punkte Rückstand nahmen die Arminen so beim Stande von 26:32 mit in die Halbzeitpause.

War es in der Vergangenheit nicht selten der Fall, dass die SCA-Damen einem solchen Rückstand für den Rest der Partie hinterherliefen, konnten sie in diesem Fall direkt die Wende erzwingen. Wille und Motivation waren nach der Pause so groß, dass die Ochtruperinnen einen 8:0-Lauf hinlegten und plötzlich in Führung lagen.

Fortan ging es eng zu, wobei der SCA sogar auf Centerspielerin Claudia Brinkmann, die mit einer Fußverletzung den Platz verließ, verzichten musste. Zu Beginn des entscheidenden Viertels verletzte sich dann auch noch Janning am Rücken und stand kurzfristig nicht mehr als Spielerin oder Trainerin zur Verfügung. „Das Team hat sich in dieser Phase gut arrangiert. Die erfahrenen Spielerinnen haben die Führung übernommen“, so Janning.

Sie sah ein denkbar enges Spiel, in dem ihre Mannschaft erst in der letzten Spielminute erneut in Führung ging und diese schließlich behauptete. Zwei erfolgreich verwandelte Freiwürfe von Aufbauspielerin Lisa Ruhkamp sicherten am Ende den hart erkämpften Ochtruper Sieg.

Dementsprechend voll des Lobes war Spielertrainerin Nadine Janning: „Wir haben eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt. Auch die Unterstützung von der Bank hat einen großen Teil zu diesem Sieg beigetragen.“

Punkte: Janning (23), Brinkmann (12), Uhrig (7), Ruhkamp (6), Ismaijli (4), Stapper (3), Bahr und Dankbar (beide 2).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 20. Nov. 2013)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder