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SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

Westfalia Kinderhaus 4 war kein Stolperstein

1. Herren - Mit einem 79:42-Erfolg bei Westfalia Kinderhaus 4 sind die Korbjäger von Arminia Ochtrup in das neue Jahr gestartet. Drei Viertel lang wussten die Gäste zu überzeugen. Nur im dritten Durchgang waren die Töpferstädter nicht ganz auf der Höhe, was Spielertrainer Philipp Gaupel gar nicht gefiel.

Mit nur sieben Akteuren reisten die Basketballer von Arminia Ochtrup zum Bezirksliga-Punktspiel nach Münster. Trotz des kleinen Kaders gelang den Töpferstädtern beim Tabellenletzten Westfalia Kinderhaus 4 ein 79:42-Start-Ziel-Sieg.

Obwohl die Gäste auf Damir Bradara und Nico Volbert verzichten mussten, übernahmen sie von Beginn an das Kommando. Im ersten Viertel hatte das Schlusslicht aus Kinderhaus nur selten gute Chancen und erzielte folglich nur sechs Punkte. Ganz anders die Arminen, die in den ersten zehn Minuten 21 Zähler auf die Anzeigetafel brachten.

Am Spielgeschehen änderte sich auch im zweiten Viertel nicht viel. Die Westfalia-Viertvertretung biss sich an der Defensive des SCA die Zähne aus, während die Töpferstädter vorne nach Belieben schalteten und walteten konnten. Bis zur Pause hatten die Arminen ihren Vorsprung auf 22 Punkte ausgebaut.

Nach der Halbzeit hatten die Gäste allerdings Probleme, zurück in die Partie zu finden. Die SCA-Korbjäger wirkten etwas zu verschlafen und nicht bissig genug. Das schlug sich in Zahlen nieder, denn die Hausherren entschieden den dritten Durchgang mit 21:20 für sich. „In dieser Phase waren wir einfach nicht aggressiv genug“, kritisierten die beiden Ochtruper Spielertrainer Philipp Gaupel und Stefan Mathmann.

Das änderte sich jedoch im Schlussabschnitt, als das Team aus der Töpferstadt seine Fehler reduzierte. So wurde das letzte Viertel zu einer klaren Angelegenheit für den Tabellendritten (23:6). „Erfreulich ist, dass alle Spieler gepunktet haben“, resümierte Gaupel. Dem Coach blieb allerdings nicht verborgen, dass die Verteidigung streckenweise enorm wackelte. Ein stärkerer Kontrahent als der Tabellenletzte hätte daraus sicherlich mehr Kapital geschlagen.

Am Samstag (18. Januar) erwarten die Ochtruper in der Halle II des Schul- und Sportzentrums den Tabellenfünften TSC Münster 2.

Punkte: Mathmann (28), Trindeitmar (19), Gaupel (14), Leugermann, Leusder (beide 6), Oeinck (4) und Frake (2).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 15. Jan 2014)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder