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SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

1. Herren - Arminia Ochtrup stellte nur sechs Basketballer auf, der Gegner genau einen Mann mehr. Nicht allein deshalb gewann die Vierte des UBC Münster bei den Töpferstädtern das Bezirksligaduell.

Personell sah es vor dem Bezirksligaspiel auf beiden Seiten gleichermaßen schlecht aus. Wieder einmal traten Arminia Ochtrups Basketballer mit nur sechs Spielern an. Weiterhin fällt Spielertrainer Stefan Mathmann aus, auch Thomas Oeinck musste dieses Mal absagen. Jedoch reisten auch die Gäste des UBC Münster 4 mit nur sieben Spielern an. Doch am Ende hatten die Münsteraner die Nase vorn. Die Töpferstädter mussten sich mit 62:78 (29:29) geschlagen geben.

Zu Beginn des ersten Viertels starteten die Arminen etwas besser als die Gäste. Schnell ging das Ochtruper Team mit fünf Punkten in Führung. Jedoch legten die UBCler zum Ende des Viertels einen Gang zu und schafften es mit einem 10:0-Lauf, den ersten Spielabschnitt mit drei Punkten Differenz für sich zu entscheiden.

Im zweiten Viertel wollte auf beiden Seiten kaum ein Ball den Weg in den Korb finden. Schließlich ging es mit einem Gleichstand in die Pause. „Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir trotz unserer Außenseiterrolle gut mitgehalten, obwohl wir viele Fehler gemacht haben, die unnötig waren und ohne Druck des Gegners stattfanden“, erklärte Spielertrainer Philipp Gaupel.

Nach der Pause erkämpften sich die Münsteraner einen kleinen Vorsprung und ging mit fünf Punkten erneut in Führung. Im letzten Spielabschnitt hatten die Hausherren dann mit Foulproblemen zu kämpfen. „Wir hatten so keine Möglichkeit mehr, beherzt einzugreifen“, so Gaupel. So wurde die Partie besonders in den letzten beiden Spielminuten deutlicher als die Partie eigentlich war. Dem Universitätsclub gelang es, das Spiel sicher nach Hause zu bringen. „Das war gut gespielt. Konsequent zogen sie zum Korb, um Fouls zu sammeln. Das hat funktioniert“, lobte der SCA-Spielertrainer nach der Partie fair.

Punkte: Bradara (19), Trindeitmar (17), Gaupel (11), Leugermann (7), Meckmann (6) und Leusder (2).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 19. März 2014)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder