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SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

Ein Viertel zum Vergessen

1. Herren - Die Korbjäger des SC Arminia Ochtrup können sich demnächst ganz auf die Saison in der Bezirksliga konzentrieren, denn aus dem Kreispokal haben sie sich frühzeitig verabschiedet. Auch eine Aufholjagd im Schlussviertel konnte die Niederlage gegen den TuS Hiltrup nicht verhindern.

Arminia Och­trups Basketballer haben sich bereits nach einem Spiel aus dem Kreispokal-Wettbewerb verabschiedet. In der ersten Runde unterlagen die Töpferstädter dem Landesligisten TuS Hiltrup mit 59:62.

Gegen die körperlich klar überlegenen Gäste erwischten die Arminen einen guten Start (4:0), doch danach gestaltete sich die Partie zu einem Duell auf Augenhöhe. Nach den ersten zehn Minuten hatten die Münsteraner mit 17:14 die Nase vorne.

Im zweiten Abschnitt bewies der SCA eine große Treffsicherheit aus der Mitteldistanz, während der TuS unter dem Korb präsenter war und dank vieler Rebounds zu zweiten Chancen kam. Bis zur Halbzeitpause erarbeiteten sich die Ochtruper einen 34:30-Vorsprung.

Nach dem Wechsel funktionierte in der Offensive der Hausherren so gut wie gar nichts mehr. „Unser Wurfausbeute war schlecht, zudem hat der Gegner dank seiner sehr aggressiven Verteidigung etliche Ballverluste provoziert“, erklärte Spielertrainer Philipp Gaupel, warum seinem Team im dritten Abschnitt lediglich sechs Punkte gelangen.

So lagen die Hiltruper zu Beginn des vierten Viertels mit 15 Zählern vorne und sahen zu diesem Zeitpunkt bereits wie der sichere Sieger aus.

Doch die Töpferstädter gaben sich nicht auf und profitierten von den sich häufenden Nachlässigkeiten des Favoriten. Daraus resultierten einfache SCA-Punkte, die die Hiltruper immer nervöser werden ließen. Hinzu kamen viele Fehlschüsse aus der Distanz und von der Freiwurflinie. Daher gelang es dem Gaupel-Team, bis auf drei Punkte heranzukommen. In den Schlusssekunden bekamen die Arminen eine letzte Chance, doch gegen die diesmal konzen­triert auftretende Verteidigung des Landesligisten gelang lediglich ein Verzweiflungswurf, der auf dem Ring landete.

„Dass wir diese Begegnung verloren haben, müssen wir uns selbst ankreiden. Wir waren einfach im dritten Viertel zu schlecht. Auch im letzten Abschnitt haben wir einige gute Chancen ungenutzt gelassen“, resümierte Gaupel nach dem frühen Pokal-Aus.

Punkte: Gaupel (16), Trindeitmar (14), Leugermann (9), Rohoff (8), Leusder (7) und Oeinck (5).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 18. Juni 2014)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder