- Homepage -
Aktuelle Berichte
aus allen Abteilungen
HauptvorstandSatzungJugendordnungEhrenordnungFinanzordnungSporthallen am Schulzentrum AKTUELLLinks37. Internationales U 15 Hallenturnier 2017
KontaktImpressum

Herzlich willkommen auf der Internetseite

SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

1. Herren - Erst sprang der Motor nicht an, dann gaben die Arminia-Korbjäger Vollgas. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte setzten sich die Ochtruper bei der Warendorfer SU mit 83:67 durch.

Obwohl nur mit sechs Akteuren und ohne etatmäßigen Center angereist, brachten die Ochtruper Basketballer zwei Punkte aus Warendorf mit nach Hause. Bei der Sportunion behaupteten sich die Arminen am Ende deutlich mit 83:67 (27:30).

Danach sah es zunächst nicht aus, denn bei den Gästen stimmte die Abstimmung nicht. Hinzu kamen frühzeitige Foulprobleme, weshalb sich die Töpferstädter in der Verteidigung etwas zurückhielten. Das machte es für die Warendorfer einfach, zum Korb zu ziehen und leichte Punkte zu verbuchen.

Langsam aber sicher steigerten sich die Ochtruper Korbjäger. Zwar fehlte weiterhin der gewisse Schwung, doch bis zur Pause reduzierten die SCA-Herren ihren Rückstand auf 27:30.

Dank schneller Korberfolge direkt nach dem Wiederbeginn gingen die Gäste erstmals seit der Frühphase der Partie in Führung und gaben diese auch nicht mehr ab. Die jetzt konzentrierter spielenden Ochtruper bekamen dank kleinerer Umstellungen in der Defensive und das konsequente Ausnutzen von Überzahlsituationen Oberwasser. Daraus resultierte eine Reihe von wichtigen Punkten. Im Schlussviertel gaben die Töpferstädter Vollgas und überrannten die nun immer mehr schwächelnden Warendorfer. Zwischenzeitlich wäre sogar beinahe eine Führung von 20 Zählern möglich gewesen.

„Aufgrund der zweiten Hälfte ist der Sieg auf jeden Fall verdient. Das Resultat fällt jedoch deutlicher aus, als wir es uns erhofft hätten“, so das Trainerduo Thomas Rohoff und Philipp Gaupel.

Punkte: Leusder (20), Gaupel (19), Leugermann, Rohoff (beide 18) und Frake (8).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 4. März 2015)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder