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SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

Ein Tag zum Vergessen

Ochtruper verlieren in Emsdetten

1. Herren - Beim Auswärtsspiel in Emsdetten schien sich alles gegen die Korbjäger von Arminia Ochtrup verschworen zu haben. Kein Wurfglück, ein rutschiger Hallenboden und keine Zeit, sich aufzuwärmen. Das alles summierte sich in der 48:67-Niederlage auf, die den Ochtrupern die Tabellenführung kostete.

Arminia Och­trups Herren sind ihren Spitzenplatz in der Basketball-Bezirksliga los. Aufgrund einer 48:67-Niederlage beim TV Emsdetten mussten die Korbjäger aus der Töpferstadt Westfalia Kinderhaus 4 in der Tabelle an sich vorbeiziehen lassen.

Von Anfang an – eigentlich schon weit vor dem Hochball – war für die Arminen der Wurm drin. Ein halbe Stunde warteten sie vor der Hallentür, bis sie erfuhren, dass der Gegner die Partie kurzfristig in eine andere Halle verlegt hatte. Daher trafen die Arminen erst kurz vor Spielbeginn ein und konnten sich deshalb kaum aufwärmen.

In der Folge spielte der SCA auf dem rutschigen Hallenboden sehr unsicher und leistete sich einige unnötige Ballverluste. „Wir waren über die gesamten 40 Minuten von außen ungefährlich. Es wollte einfach kein Korb fallen“, resümierte Spielertrainer Philipp Gaupel. Den Emsdettenern bot sich so die Gelegenheit, den Raum unter dem Korb eng zu machen, sodass die Ochtruper Center sich nicht entfalten konnten.

Der TV präsentierte sich in der Offensive deutlich stärker als die Ochtruper. Die Hausherren trafen nahezu aus allen Lagen. „Außerdem kamen die erfahrenen Center des Gegners oft zu leichten Punkten“, ärgerte sich Gaupel.

Letztlich konnten die Gäste nur das vierte Viertel für sich entscheiden. Am Ende stand eine deutliche 48:67-Niederlage zu Buche, zu der auch die äußerst schwache Freiwurfquote (acht von 21) beitrug. „Insgesamt ein Tag zum Vergessen“, meinte Gaupel nach der Partie.

Punkte:Leugerman (13), Gaupel (10), Mathmann (8), Trindeitmar (6), Meckmann (5), Bradara und Oestermann (beide 3).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 20. Feb. 2013)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder