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SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

SCA macht Fehlstart durch starken Schlussspurt vergessen

1. Herren - Relativ zielstrebig steuerten die Basketballer des SC Arminia Ochtrup am Wochenende auf eine Niederlage gegen die fünfte Mannschaft des UBC Münster zu. Erst im letzten Viertel rissen die Töpferstädter das Ruder noch herum und siegten mit zehn Punkten Vorsprung.

Zäher als erwartet gestaltete sich der Auftritt der Bezirksliga-Basketballer des SC Arminia Ochtrup am Samstag: Nach drei mangelhaften Vierteln entschieden die Arminen ihr Heimspiel gegen UBC Münster 5 erst im letzten Viertel mit 62:52 für sich.

Krankheitsbedingt nicht mit von der Partie war SCA-Spielertrainer Stefan Mathmann. Trotzdem starteten die Arminen ansprechend ins Spiel und führten nach acht Minuten mit 12:6. So weit, so gut, doch nach einem viertelübergreifenden 14:0-Lauf der Münsteraner sahen sich die Ochtruper irgendwann mit 12:20 in Rückstand. Zwar glichen die Hausherren in der Folge wieder aus, doch angesichts einer schlechten Trefferquote bei Distanzwürfen sowie vieler unnötiger Ballverluste war es der UBC, der mit fünf Punkten Vorsprung in die Kabine ging (25:30).

Der erhoffte Umschwung ließ auch im dritten Viertel auf sich warten. Ganze acht Punkte erzielten die Arminen, die auf der anderen Seite den Domstädtern immer wieder leichte Punkte ermöglichten. „Bis zum vierten Viertel haben wir die schlechteste Saisonleistung gezeigt“, kommentierte Spielertrainer Philipp Gaupel das 33:44, mit dem der SCA ins letzte Viertel ging. Ein Ochtruper Comeback schien ausgeschlossen, zu durchwachsen war die Vorstellung der Töpferstädter bis zu diesem Zeitpunkt gewesen.

Plötzlich aber lief es bei den Arminen. Aggressive Verteidigung auf der einen und ein gutes Händchen auf der anderen Seite brachten einen 13:0-Start ins Viertel, das Thomas Oeinck mit einem Drei-Punkte-Wurf eröffnet hatte. Erst in der 37. Minute gewährte das Heimteam den Gästen aus Münster den ersten Korb des Spielabschnitts. Für klare Verhältnisse sorgte im Gegenzug aber Damir Bradara mit zwei schnellen Dreiern. Münsters Bemühen, die Arminia immer wieder an die Freiwurflinie zu schicken und mit eigenen Körben ranzukommen, blieb letztlich ohne Erfolg. Zehn Punkte Vorsprung standen bei der Schlusssirene für die SCA-Basketballer zu Buche, die mit dem 62:52 und einem herausragenden Schlussviertel die zuvor schlechte Leistung vergessen machten.

Punkte: Gaupel (16), Leugermann (14), Leusder (12), Trindeitmar (9), Bradara (8) und Oeinck (3).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 20. Nov. 2013)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder