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SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

Nervenstarke Arminia-Damen

1. Damen - Obwohl Spielertrainerin Nadine Janning eine junge und unerfahrene Truppe aufbot, gewannen die Ochtruper Korbjägerinnen bei der Reserve von Westfalia Kinderhaus mit 43:38. Zu gefallen wusste dabei Dafina Ismaijli.

Einen gelungenen Start in das neue Jahr feierten Arminia Ochtrups Korbjägerinnen. Dank eines guten Auftakts und eines hervorragenden Schlussspurts setzten sich die Bezirksliga-Basketballerinnen aus der Töpferstadt bei der Reserve von Westfalia Kinderhaus mit 43:38 durch.

Obwohl Nadine Janning ein sehr junges und teilweise noch unerfahrenes Team ins Rennen schickte, war die SCA-Spielertrainerin vor der Partie zuversichtlich: „Wir haben zuletzt gut zusammen trainiert. Da konnte ich sehen, dass alle durchaus Potenzial besitzen.“

Das bewahrheitete sich in den folgenden 40 Minuten. Die Arminen gingen schnell mit 6:0 in Führung. Dabei zeigten sie viel Zug zum Korb und kamen so immer wieder zu Punkten. Zudem arbeiteten sie in der Defensive hart, sodass die Westfalia-Damen zu Notwürfen gezwungen wurden. Mit 14:10 für den SCA endete das erste Viertel.

Die Ochtruperinnen blieben im zweiten Viertel ihrer Linie treu und trafen nun auch vermehrt aus der Distanz. „Besonders Dafina Ismaijli hat mich in dieser Phase überzeugt, freute sich Janning. Erst kurz vor der Pause ließ ihr Team etwas nach, rettete aber trotzdem einen 28:24-Vorsprung in die Kabine.

Nach dem Wiederbeginn blieben die Körbe für beide Mannschaften wie vernagelt. Überhastete Abschlüsse prägten den dritten Abschnitt, in dem sowohl Westfalia Kinderhaus als auch Arminia Ochtrup nur zwei Körbe aus dem Feld erzielte.

Das Kopf-an-Kopf-Rennen setzte sich im Schlussviertel fort, wobei die Führung ständig hin und her wechselte. Eine Minute vor dem Ende bestraften die Schiedsrichter eine zu heftige Beschwerde des gegnerischen Trainers mit einem technischen Foul. Die SCA-Damen erhielten zwei Freiwürfe, die Ismaijli sicher verwandelte. Zudem blieben die Gäste im Ballbesitz und schlossen auch den nächsten Angriff mit zwei verwandelten Freiwürfen von Lisa Ruhkamp erfolgreich ab.

„Das war heute eine geschlossene Mannschaftsleistung. Egal, wer eingewechselt wurde, unserem Spielfluss tat das keinen Abbruch. Jeder hat für jeden gekämpft, speziell in der Schlussphase“, zog Janning eine positive Bilanz.

Punkte: Janning (23), Ismaijli (10), Scheitz (4), Ruhkamp (3), Stapper (2) und M. Leusder (1).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 15. Jan. 2014)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder