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SC ARMINIA OCHTRUP e.V. 1912

Am Ende geht gar nichts mehr

1. Herren - Das Fehlen von gleich vier Leistungsträgern konnten Arminia Ochtrups Basketballer nicht kompensieren. Daher war die 56:78-Niederlage beim TSC Münster 2 auch nicht verwunderlich. Für die Tabelle hat das Ergebnis keine Auswirkung.

In ihrem letzten Auswärtsspiel in dieser Saison mussten sich die Bezirksliga-Basketballer des SC Arminia Ochtrup geschlagen geben. Beim TSC Münster 2 unterlagen die Töpferstädter am Dienstag mit 56:78.

Dass es in der Domstadt schwer werden würde, war den Arminen schon im Vorfeld klar. Schließlich fehlten mit Stefan Mathmann, Philipp Gaupel, Damir Bradara und Florian Leugermann) vier Stützen der Mannschaft. Trotzdem reisten die Gäste immerhin noch mit sechs Akteuren an, die sich allerdings zehn Münsteranern gegenübersahen.

Bis zur Pause verlief die Partie weitgehend ausgeglichen. Die Ochtruper nutzen ihre Schnelligkeit aus, um über Fastbreaks zu einfachen Punkten zu kommen. Aber auch direkt unter dem Korb wusste der SCA zu überzeugen. Das lag in erster Linie an Center Max Trindeitmar, der am Ende mit 21 Zählern der Topscorer seines Teams war.

Nach dem Wechsel ließ die Kondition der Gäste immer mehr nach. Auch deshalb, weil sich Jens Leusder verletzte und nur noch sporadisch zur Verfügung stand. Daher waren Wechsel nur noch selten möglich.

Im dritten Viertel entschieden sich die Arminen aufgrund ihrer personellen Situation für eine Umstellung auf Zonenverteidigung. Damit wusste der Gegner zunächst nicht umzugehen, weshalb der SCA in Schlagdistanz blieb.

Das änderte sich im letzten Abschnitt, in dem beim Tabellenvierte gar nichts mehr lief. Kein Ball wollte mehr den Weg in den Korb finden. Treffsicherer präsentierte sich hingegen das Heimteam, das die Begegnung mit einem 13:0-Lauf vorentscheiden konnte. Am Ende hatten die Ochtruper keine Chance mehr, den Abstand zu verringern. Trotz der Niederlage belegen die Arminen weiterhin Rang vier.

Punkte: Trindeitmar (21), Oeinck (14), Leusder (8), Rohoff (7), Frake (4) und Bückers (2).


(Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, 1. Mai 2014)



geschrieben von Philipp Gaupel & Jens Leusder